Sport kills

Sport. Es ist immer wieder der Sport. Seitdem ich vor langer Zeit mein Leben ein wenig sportlicher gestaltete und mit einem wenigstens wöchentlichen Sportprogramm im Fitness-Studio begann, ist es eben jener, der mich immer wieder zu Höchstleistungen animiert und das letzte Quentchen Power aus meinem gestählten Körper heraus holt. Abverlangt. Ich bin dann auch immer sehr zufrieden mit mir und das Gefühl nach dem Sport, das kann man sich sonst nirgendwo holen. Diese tiefe, aufs äußerste entschleunigte (Ja, auch ich nutze hin und wieder mal Modeworte) innere Entspanntheit. Dieses "Zur-Ruhe-Kommen"- großartig.
insta-rad.jpg (Link nicht mehr verfügbar)
Letztendlich bleibt also sportlich-unbesonnen festzuhalten, dass Sport nur im ungünstigen Fall tötet und sonst wohl eher sehr gut tut. Zumindest mir. Zumindest auch immer dann, wenn ich einen freien Kopf brauche, wenn ich mich entspannen muss weil andere Aufgaben auf mich warten... eben immer, wenn ich nicht in mir selbst ruhe. Obschon das nicht besonders oft vor kommt, aber eben doch manchmal. Suspicious Minds (Link nicht mehr verfügbar).

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thafaker
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Über thafaker thafaker

Schreibt hin und wieder mal ins Netz rein. Treibt sich auch noch im Usenet rum; mag Vintage-Computing und hört häufig Schallplatten; Rennradfahrer und Personalrat.

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