lyrik

Die Lyrik des Herrn Montag, fein verpackt in kleinste Beiträge, Microposts.

Wehmut des Winters

Die Wehmut des Winters war so ehrenlos wie dereinst Brudi Todgesang und seine Bros, die sich plötzlich in der traurigen Realität wussten, dass nichts für immer währt. Die eisige Kälte spiegelte sich also

Üppigkeit

Sie blühten um ihr Leben und ich kniete vor ihnen nieder, so viel Üppigkeit legte sich um mein Herz, für immer.

Eins mit Frau Nacht

Wie die Nacht einfach jeden Umlauftag über die Dächer zieht, mit ihren funkelnden Augen Hallo sagt und mich in ihrem schwarzen Schlund ganz nach unten saugt, so als ob wir Eins wären und

Zwischen den Tagen

Wegen Silvester Versprengte Gestalten in der glutigen Hitze zwischen den Jahren[1]; Unter gleißendem Licht, in einem Tanz zwischen Vergangenheit und Zukunft, verlieren ihre Schatten die Konturen der Zeit. Ein flirrender Schleier umhüllt