Er sagte immer er könne das Licht fühlen und die Monate und sie lachte; aber als sie älter wurde und mit dem dunkler werdenden Licht auch Kälte kam, da fühlte sie ihn.
Sie saß am Fenster so wie jeden Morgen,
der kleine Buntspecht auf ihrer Schulter. Beide blickten erst lange auf die blau getünchte Wand in ihrem Zimmer, dann wanderte der Blick aus dem Fenster
Wieder wich das Licht zurück, bleiern wie die Herzen, kalt wie die Gesichter im Nahverkehr; und doch, etwas sollte anders sein.
Und so versuchte er in diesem Jahr den Herbst zu lieben
Wie das Licht sich bricht,
wie der Wind verhallt,
wie es in Blättern spiegelt,
wie melancholisch es ruft,
wie es nur auf diese Erde fällt um zu sterben
…und schaue der Stadt beim Aufwachen zu, die Sonne kitzelt die Kräne.